Kinder müssen sich wohlfühlen

Nachts lauern viele Monster
Ein Kind muss sich in seinem Zuhause wohlfühlen. Ansonsten kann es zu Schlafstörungen kommen. Ursache ist Angst vor bösen Monstern. Was sich zuerst lächerlich anhört, hat wohl schon jeder als Kind bereits durchlebt. Sobald das Licht aus war, begann die Angst. Damit sich dieses Phänomen nicht über mehrere Jahre hinwegzieht, sollte früh dagegen vorgegangen werden. Es empfiehlt sich, viel mit dem Nachwuchs zu reden. Das macht ihn stark und öffnet ihm die Augen. Ein Sohn möchte wie sein Vater sein, er ahmt ihn nach. Deshalb sollte er mit gutem Beispiel vorangehen und ihn nicht für seine Probleme auslachen. Die bessere Lösung ist es, ihm die Realität zu zeigen. Im Zimmer gibt es keine bösen Ungeheuer, die ihn verspeisen wollen. Doch das wissen die Kleinen noch nicht. Da können Gartenbänke wie bedrohliche Monster aussehen. In der Nacht ist alles möglich. Nun sollten die Kinder auf keinen Fall bei Licht einschlafen. Ansonsten gewöhnen sie sich daran und können diese Angewohnheit auch nicht im Erwachsenenalter ändern. Doch nicht nur im Bett gibt es gefährliche Geister. Der Keller ist auch ein Ort, wovor Kinder Angst haben. Hierbei sollte der Nachwuchs ins kalte Wasser geworfen werden. Wenn sie sehen, dass da nichts ist, werden sie ihre Angst von selbst verlieren. Falls nicht, wird es das Alter schon richten. Mit der Zeit kommt die Erfahrung. Und irgendwann ist der Weihnachtsmann nur noch ein Märchen.

Kinder, Essen ist fertig!
Wie der Vater, so der Sohn. Wenn die Eltern gerne speisen, liebt es der Nachwuchs ebenfalls – auch wenn es die Kleinen mit Tischmanieren nicht so genau nehmen. Leider haben sie einen anderen Geschmack als Erwachsene und können nicht den Wert eines Apfels erkennen. Sie lieben Süßigkeiten und essen zu viele Chemikalien, die sich in solchen Produkten befinden. Deshalb sollten die Eltern auf eine gesunde Ernährung achten. Damit sich die Kleinen wohlfühlen, sollte sie auch ab und zu naschen dürfen. Als Belohnung ist das zu empfehlen. Wenn der Sohn eine gute Klassenarbeit geschrieben hat, erhält er dafür eine Tüte Gummibärchen. Hat er sich beim Lernen stark angestrengt, gibt es einen Schokoriegel. Solche kleine Mengen schaden nicht der Gesundheit und haben eine positive Auswirkung auf die Entwicklung. Denn die Kinder lernen, dass sie für alles arbeiten müssen. Außerdem kommen sie so auch an ihr Eis. Aber von nichts kommt nichts. Viele Eltern erziehen ihre Kinder falsch und müssen ihnen dann Tonnen an Süßigkeiten spendieren. Ansonsten sind die Kleinen nicht mehr ruhigzustellen. Wenn der Nachwuchs bereits so verzogen ist, helfen nur noch Radikalmaßnahmen. Dann heißt es, Süßigkeiten passé. Ab jetzt gibts nur noch Äpfel und Birnen. Gummibärchen erhält der Sohn nur dann, wenn er etwas Besonderes leistet. Einfach zum Kühlschrank rennen und herausholen ist streng verboten. Ansonsten drohen Konsequenzen.

Kleine Höhle zu vermieten
Kinder lieben es, ihr eigenes Reich zu kreieren. Da haben die Eltern nichts mitzureden. Wenn sie noch ganz jung sind, müssen sich die Erwachsenen darum kümmern. Doch zum Eintritt ins Teenagerleben sieht die Welt ganz anders aus. Dann werden die Wände bunt bemalt und es hängen überall Poster. So sieht das typische Zimmer eines Jugendlichen aus. Manche gehen sogar so weit und stellen sich einen Kinderwagen in ihren Raum. Das soll wohl Stil haben. Bei den Kleinen sieht das nicht anders aus. Sie haben ihre Individualität und wollen sie zum Ausdruck bringen. Dafür sind die Eltern zuständig. Wenn der Sohn ein neues Stofftier sieht, will er es haben. Rudolf, so lautet dann der Name des Tieres. Er passt perfekt in den Zoo, den der Sohn bereits hat. Kinder lieben es, auf bunte Wände zu schauen. Wozu strenge Wände im Kinderzimmer? Hellblau wäre doch schön!